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Kulturschätze und Naturschönheiten 2013

Kunst-Erlebnis im Wienerwald Als Ausstellungsort für die Kunstrichtung Art Brut konzipiert, zeigt das museum gugging die Werke der Gugginger Künstler am Ort ihres Entstehens und ist gleichzeitig ein Forum für in- ternationale Art Brut und Gegenwartskunst. Jean Dubuffet, der französische Maler, der den Begriff Art Brut prägte, bezeichnete damit eine „edle, herbe, ursprüngliche Kunst”, die von einer höchst persönlichen und unangepassten Formensprache zeugt. Frei von den Trends der gängigen Kunst entsteht Art Brut ohne akademischen oder kunsttheoretischen Hintergrund. Das museum gugging versteht sich als dynamischer Kunstort, an dem mit Offenheit und Kreativität Visionen realisiert wurden und werden. Die inspirierende Atmosphäre des Hauses, inmitten des Wienerwaldes, ermöglicht Kunstliebhabern und Interessier- ten, Jung und Alt, ein intensives Kunsterlebnis. Gemeinsam mit der galerie gugging, dem Haus der Künstler, dem offenen Atelier Gugging bildet das museum gugging das international renommierte Art Brut Center Gugging. Ausstellungs-Highlights des Jahres 2013: faces.! • faces from gugging • faces.! Mathias Braschler & Monika Fischer • adria.! sartore im Novomatic Salon faces.! 21. März 2013 bis 6. Oktober 2013 Die faces from gugging widmen sich dem Porträt in der Inter- pretation der Künstler aus Gugging. In der Sonderausstellung ist das Schweizer Fotografenpaar Mathias Braschler und Monika Fischer zu Gast – großformatige Arbeiten zu Identität, Per- sönlichkeit, Emotion. Ob Gesichter des Fußballs, eines Landes (China, USA) oder zu Themen wie Klimawandel und Rassismus: Die Fotoserien von Braschler und Fischer zeigen Menschen stets in einer Umgebung, mit der sie sich identifizieren können. Die neueste Porträtserie, der heute im Haus der Künstler le- benden und tätigen Bewohner, wurde im Jänner 2013 speziell für die Ausstellung im museum gugging gemacht. Sie zeigt die unterschiedlichen Charaktere der Künstler aus Gugging, deren Werke weltweit in unzähligen Museen und Galerien ge- zeigt werden. Parallel dazu präsentiert das museum gugging im Novomatic Salon die Genueser Malerin Adria Sartore: ihre Mädchenbilder ergänzen das Ausstellungsthema faces. small format 2. Oktober 2013 bis 16. März 2014 Eröffnung: 1. Oktober 2013, 19.00 Uhr Das kleine Format war der Beginn aller Kunst aus Gugging. Von der Testzeichnung her kommend zeigt es auch in jedem anderen Bereich absolute Konzentration. Auf nur etwa 10 mal 15 Zenti- metern kann man nichts verstecken, nichts zudecken, sondern man ist gezwungen, höchst konzentriert ein Werk zu schaffen, das alles zeigt. Der Strich, die Farbgebung, jede Struktur muss präzise sein, um ein Werk von Bedeutung zu erlangen. Rund dreihundert Arbeiten von über zwanzig Künstlern führen in dieses Reich des kleinen Formats ein, das damit neue Bedeu- tung erlangt. NEU: gugging.! zum Kennenlernen Eine Führung für alle BesucherInnen, für die eine intensive Auseinandersetzung mit den Werken der Künstler aus Gugging neu ist. Dauer: 75 Min. • Preis: Eintritt und Euro 45,00 Grup- penpauschale (max. 25 Teilnehmer/Gruppe) Workshop Die Führung wird durch Stationen außerhalb des Museums – Vil- la, Walla-Wand, Rundgang um das Haus der Künstler – und um einen kreativen Teil ergänzt. Dauer: 120 Min. • Preis: Eintritt und Euro 50,00 Gruppenpauschale (max. 25 Teilnehmer/Gruppe) Info & Buchung für Führungen und Workshops: Maria Parucki: 0664-60 499 383, maria.parucki@gugging.at Nina Ansperger-Vogt: 0664-60 499 373, nina.ansperger@gugging.at Tipp: „kulturhügel-kirtag” – Spiel und Spaß für Groß und Klein am 21. September 2013, ab 10.30 Uhr. museum gugging 3400 Maria-Gugging, Am Campus 2 Tel. (02243) 87 087 • Fax (02243) 87 087-372 E-Mail: museum@gugging.at • Web: www.gugging.at Öffnungszeiten: Sommerzeit: Dienstag bis Sonntag, 10.00 – 18.00 Uhr Winterzeit: Dienstag bis Sonntag, 10.00 – 17.00 Uhr museum gugging Kulturschätze & Naturschönheiten – Niederösterreich 34

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